Neuigkeiten

Mietnebenkosten aktuell


  • Der neue Nebenkostenspiegel 2015 ist da!

    Heidelberg, 21.03.2016

    Die Firma imcona aus Heidelberg hat  – wie bereits seit 2012 – den neuen Nebenkostenspiegel für Mietwohnungen veröffentlicht. Die durchschnittlichen Nebenkosten für Wohnungen im Abrechnungsjahr 2014 betrugen 2,49 € pro qm und Monat. Die ausgewerteten Daten für den Nebenkostenspiegel 2015 basieren auf Abrechnungsdaten aus dem Jahr 2014.

    Bei den Heizkosten gab es gegenüber 2013 einen Rückgang um rund 8% – insbesondere bei Objekten mit Ölheizung. Experten rechnen auch für das Abrechnungsjahr 2015 mit einem weiteren Rückgang der Heizkosten aufgrund der milden Temperaturen und weiter gesunkener Energiepreise. Die Kosten im Einzelnen: Leichte Kostensteigerungen gegenüber dem Nebenkostenspiegel 2014 gab es bei den Positionen Reinigungskosten und Gartenpflege – alle weiteren Kosten sind nahezu identisch gegenüber dem Vorjahr.

    In Objekten, in denen alle aufgeführten Nebenkostenarten anfallen und abgerechnet werden, kann die durchschnittliche Belastung bis zu 3,55 € pro qm Wohnfläche und Monat betragen. Die im Nebenkostenspiegel ausgewiesenen Werte sollen lediglich als Orientierung dienen – gerade öffentliche Abgaben sind regional sehr unterschiedlich, ebenso differieren die Heizkosten sowohl von der regionalen Lage in Deutschland als auch vom jeweiligen Gebäudezustand her ganz erheblich.

    imcona empfiehlt bei hohen Abweichungen in der Nebenkostenabrechnung gegenüber den Werten des Nebenkostenspiegels eine Prüfung durch Sachverständige durchführen zu lassen.

  • imcona werbespot

    Prüfung Ihrer Betriebs- und Heizkostenabrechnung durch imcona

    Heidelberg, 25. Januar 2016

    Warum Sie Ihre Nebenkostenabrechnung durch imcona prüfen lassen sollten – erklärt unser neuer Werbespot.

    Profitieren auch Sie von der Prüfung Ihrer Nebenkostenabrechnung und reduzieren Sie Ihre Betriebskosten.

    Viel Spaß beim Ansehen

    imcona werbespot

  • Heizkosten 2014

    Heizkosten sinken um 10%

    Heidelberg, 22. Oktober 2015

    Gute Nachrichten für Verbraucher:
    Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um fast zehn Prozent gesunken.

    Gründe dafür waren vor allem das wärmere Klima und die damit verbundene Reduzierung des Heizenergieverbrauchs um durchschnittlich acht Prozent. Hausbewohner, deren Gebäude mit Heizöl beheizt werden, profitierten zudem von den im Schnitt deutlich niedrigeren Heizölpreisen (minus 8,5 Prozent im Vergleich zu 2013). Erdgas- und Fernwärmepreise hingegen blieben nahezu konstant (beide minus 0,5 Prozent).

    Das geht aus dem neuen Bundesweiten Heizspiegel 2015 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH Anfang Oktober mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes e.V. veröffentlicht hat. Zum elften Mal liefert der Heizspiegel aktuelle Vergleichswerte zu Heizkosten und Heizenergieverbrauch. Die Broschüre steht als kostenloses PDF-Dokument auf www.heizspiegel.de und www.mieterbund.de zum Download bereit. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

    Haushalte sparen im Vergleich zum Vorjahr

    Der neue Heizspiegel zeigt: Die Heizkosten einer durchschnittlichen 70-Quadratmeter-Wohnung im Mehrfamilienhaus sind im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Je nach Heizungsart sparen die Bewohner im Vergleich zu 2013 im Schnitt 85 Euro (Erdgas), 90 Euro (Fernwärme) oder 155 Euro (Heizöl).

    „Jeder freut sich, wenn die Heizkosten sinken. Aber niemand sollte sich dabei auf das Wetter oder die derzeit günstige Entwicklung der Energiepreise verlassen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Der einzige Weg, den Heizenergieverbrauch und die Heizkosten langfristig zu senken, sind ein angemessenes Nutzerverhalten und energetische Modernisierungen am Gebäude.“ Altbauten beispielsweise sollten gedämmt und mit effizienten Heizanlagen ausgestattet werden. Auch eine hydraulische Optimierung der Heizanlage reduziert den Verbrauch.

    Prognose für 2015: Heizkosten bleiben voraussichtlich stabil

    „Für das Abrechnungsjahr 2015 rechnen wir mit weitgehend stabilen Heizkosten“, sagt Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten. „Zwar ist der Heizenergieverbrauch in den ersten Monaten dieses Jahres aufgrund der kälteren Witterung im Vergleich zu 2014 um mehr als 10 Prozent gestiegen – das wird aber durch sinkende Heizenergiepreise weitestgehend ausgeglichen.“ Insbesondere die Kosten für Heizöl waren im 1. Halbjahr 2015 weiter auf Sturzflug, sie gingen um rund 20 Prozent zurück. Dagegen wurden Erdgas (minus 1,3 Prozent) oder Fernwärme (minus 3,6 Prozent) nur geringfügig preiswerter. Abzuwarten seien jetzt die Wintermonate Oktober bis Dezember 2015, sagt Siebenkotten. „Bei einem milden Witterungsverlauf müssen sich Mieter 2015 nicht auf höhere Heizkosten einstellen. Mieter in ölbeheizten Häusern dürfen sogar mit niedrigeren Heizkosten rechnen.“
    Quelle: Deutscher Mieterbund (DMB)

  • Kontrolle von Betriebskostenabrechnungen

    Effiziente Kontrolle von Betriebs- und Heizkosten-Abrechnungen

    Heidelberg, 15.Mai 2015

    Soeben erschienen: Die 2.erweiterte Auflage des Praxisleitfadens Gewerbemietverträge – jetzt erweitert um einen Ratgeber zur effizienten Kontrolle von Betriebs- und Heizkosten-Abrechnungen.

    Die Neuauflage wurde um das Thema „Effiziente Prüfung von Betriebs- und Heizkostenabrechnungen“ erweitert. Schritt für Schritt begleitet der Autor den Leser bei der Prüfung von Betriebskostenabrechnungen für Gewerberäume, zeigt häufige Fehlerquellen auf und gibt wertvolle Tipps, wie diese zu finden sind. Gesetzliche Vorgaben und Rahmenbedingungen werden dabei erläutert und die aktuelle Rechtsprechung im Gewerberaummietrecht mit einer Vielzahl von Urteilen zu Betriebskostenabrechnungen aufgezeigt.

    Meinungen zur 1. Auflage:

    „(…) Dennoch: Nicht nur wegen der überzeugenden Darstellung des „Vertragsmanagements“ und des „Nebenkosten-Controlling“ und angesichts der zahlreichen nützlichen grafischen Darstellungen (z.B. zum Flächenmaßstab) ist das Werk, vor allem für Praktiker auf Mieterseite, sehr empfehlenswert.“
    Rechtsanwalt und Notar Dr. Michael Schultz, in: Neue Zeitschrift für Miet und Wohnungsrecht 20/2012, zur 1. Auflage 2011

    „(…) Insgesamt ist das Werk nicht nur rein rechtlich orientiert. Es verfolgt den Immobilienwirtschaftlichen Ansatz und profitiert von der langjährigen Berufserfahrung seitens des Verfassers.“
    in: Haus und Grund Niedersachsen 03/ 2011, zur 1. Auflage 2011

  • Nebenkostenabrechnung prüfen

    Cost Cutting – imcona im DUB Unternehmermagazin März 2015

    Heidelberg, 23.03.2015

    Bereits heute beträgt der Anteil der Nebenkosten mehr als 30% der Gesamtkosten eines Mietobjekts – und das mit steigender Tendenz. Gewerbliche Mietverträge sind in der Regel komplex und enthalten sehr individuelle Nebenkostenregelungen, da der Gesetzgeber im Gewerberaummietrecht nur wenige Beschränkungen vorgibt.

    Dies hat zur Folge, dass Nebenkostenabrechnungen oft nicht nur sehr umfangreich und unverständlich sind, sondern es sind auch über 80% aller Abrechnungen nicht korrekt.
    Durch die umfassende Prüfung der Betriebs- und Heizkostenabrechnungen lassen sich gerade bei Gewerbeobjekten stattliche Summen einsparen.
    Wie das „DUB Unternehmermagazin“ in seiner aktuellen Ausgabe 2/2015 berichtet, hat sich die Firma imcona in Heidelberg auf die professionelle Analyse und Prüfung der Betriebs- und Heizkostenabrechnungen für Mieter von Gewerbeimmobilien spezialisiert.
    Durch eine umfassende Prüfung der Abrechnungen, positionsgenauen Abgleich der Kosten mit branchenspezifischen Durchschnittswerten und Abgleich mit den zugrunde liegenden Mietverträgen, werden Abrechnungsfehler und Einsparpotentiale aufgedeckt. Auf Wunsch übernimmt imcona auch die Kommunikation mit den Vermietern, ohne das Vertrauensverhältnis zwischen den Vertragsparteien zu belasten.
    „5% – 10% der berechneten Betriebskosten lassen sich nach unseren Erfahrungen sparen“, sagt D. Adler, Geschäftsführer bei imcona, „und dies nicht nur einmalig sondern oft für die gesamte Restlaufzeit des Mietvertrages.“
    Seminare zu den Themen „Prüfung von Betriebs- und Heizkostenabrechnungen“ und „Vertragsmanagement bei Gewerberaummietverträgen“ runden das Portfolio von imcona ab.

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